Käthe Kollwitz Haus

Ein authentischer Gedenkort

Käthe Kollwitz Haus Moritzburg

Einblicke in das Leben einer Künstlerin


Das Werk von Käthe Kollwitz wird weltweit geschätzt und gepflegt. Doch nur ein Ort, an dem sich die Persönlichkeit der Künstlerin noch heute authentisch erfahren lässt, hat Krieg und Zerstörung überstanden: ihr letzter Wohnsitz und späteres Sterbehaus in Moritzburg. Im Jahr 1944 kam Käthe Kollwitz nach Moritzburg, um vor dem Krieg und den Bombenangriffen auf ihre Heimatstadt Berlin zu flüchten. Sie bezog im August 1944 zwei kleine Zimmer im sogenannten Rüdenhof mit Blick vom Balkon aus auf Landschaft, Wind und Wolkenbildung und vom Fenster des Eckzimmers aus auf den Schlossteich mit all seinen jahreszeitlichen Veränderungen.

Seit 1995 ist das Haus als Museum eingerichtet und gibt mit einer grafischen Sammlung von rund 30 Originalen einen Überblick über mehr als 50 Jahre des künstlerischen Schaffens von Käthe Kollwitz. Neben bedeutenden grafischen Zyklen werden Einzelblätter, Selbstbildnisse und Plastiken gezeigt. Fotografien, sowie Auszüge aus Tagebuchaufzeichnungen und Briefen verschaffen einen Einblick in ihre ganz persönlichen Lebenssituationen. Am Ende des Rundganges liegen die beiden Räume, die Käthe Kollwitz bis zu ihrem Tod am 22. April 1945 bewohnt hat.

Zusätzlich zur Dauerausstellung zu Leben und Werk von Käthe Kollwitz ergänzen thematische Sonderausstellungen das Museum. 

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