Radeln an der Elbe

Tour de Saxe am Fluss

Zwischen Sandstein und Hartenfels

Eigentlich soll man aufhören, wenn es am schönsten ist. Was aber, wenn man vor lauter Schönheit kaum weiß, wo man beginnen soll? Dieses Luxusproblem stellt sich am Elberadweg immer wieder, weil der sich in Sachsen ständig von seiner allerschönsten Seite zeigt. Von Pirna bis nach Torgau gibt es kaum eine Strecke, auf die man gern verzichten würde. Also am Besten einfach aufsteigen und losradeln!

Stolze Städte am Fluss

Die letzten Sandsteinriesen der Sächsischen Schweiz sind noch im Blick, schon schiebt sich Pirna in den Blick. Am Sonnenstein vorbei und dann: Pause am Marktplatz, den schon Canaletto in Öl verewigte. Eine kleine Weile wird die Landschaft ländlich, doch schon grüßt Schloss Pillnitz als Vorbote der Residenzstadt Dresden. Das Blaue Wunder wird dem Fahrradfahrer zum Stadtportal, die Dresdner Elbschlösser ziehen vorbei und dann: Barockes Programm in voller Schönheit. Frauenkirche, Zwinger, Hofkirche – an einer Kulturpause kommt hier keiner vorbei.

Von der Lößnitz zum Burgberg

Kaum ist Dresden den Blicken entschwunden, bilden die Hänge der Lößnitz den Horizont rechts der Elbe. Die Weinstadt Radebeul mit ihren Villen fliegt vorbei und nicht nur Karl-May-Fans gönnen sich hier eine Rast. Besonders lauschig wird der Stopp im hostorischen Ortskern von Altkötzschenbroda oder – ein paar Kilometer weiter – in Sörnewitz. Und bald schon kommt die nächste Residenz in Sicht: Die Meißner Albrechtsburg auf ihrem Felsen, umgeben von lieblichen Weindörfern. Glücklich ist, wer hier sein Nachtlager auf einem Weingut findet.

Rebenreihen am Wegesrand

Steile Weinberge mit Goldriesling, Traminer und Weißburgunder begleiten die Pedaleure noch ein gutes Stück durch die Elbweindörfer vorbei an Diesbar-Seußlitz. Später weitet sich die Landschaft: Riesa zieht vorbei, Strehla und später Belgern, die Stadt der Rolande. Letzter Höhepunkt in Sachsen im wahrsten Sinn des Wortes ist Schloss Hartenfels, das erhabene Wahrzeichen Torgaus. Weithin sichtbar in schönstem Renaissancestil ist es ein perfekter Abschied für alle jene Radler, die der Elbe weiter folgen wollen und Sachsen verlassen müssen.

 

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Radfreundliche Unterkünfte am Elberadweg

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