Destinationsstrategie

Wachstum durch Kooperation

Die Tourismusstrategie Sachsen 2020 des Freistaates Sachsen benennt als ein grundlegendes Handlungsfeld die Entwicklung wettbewerbsfähiger touristischer Destinationen.

Angeregt durch die Tourismusstrategie des Freistaates  wurde auch die Destinationsstrategie des Tourismusverbandes Sächsisches Elbland e.V. auf den Prüfstand gestellt. Die bisherige Ausrichtung als selbständige Destination ohne strategische Anbindung an die Landeshauptstadt Dresden hat sich nach Auswertung von Marktforschungsdaten sowie nach zahlreichen Gesprächen als nicht nachhaltig tragfähig erwiesen.

Aus diesem Grund fasste der Tourismusverband Sächsisches Elbland den Entschluss, zukünftig eine engere Kooperation mit der Stadt Dresden zu suchen. Dieser Vorschlag stieß auf Zustimmung sowohl in den Mitgliederkreisen des Tourismusverbandes als auch in der Stadt Dresden.

Das Ziel der angestrebten Destinationsentwicklung ist ein Zusammenwachsen der Stadt Dresden und des Gebietes des Tourismusverbandes zu einer ganzheitlichen, nachhaltig leistungsfähigen Destination unter dem Arbeitstitel „Dresden-Elbland“. Diese Form der Destinationsentwicklung birgt Erfolgspotenziale für beide Reisegebiete: Die Stadt Dresden kann in ihrer Produktentwicklung und Kommunikation auf ein attraktives Umland zurückgreifen, welches vor allem mit den Themen „Natur“, „Genuss“, Entspannung“ und „Handwerk“ punktet. Das Sächsische Elbland als Umland profitiert wiederum seinerseits von der Nähe zur Landeshauptstadt und der Bekanntheit der touristischen Marke.

Details zur grundlegenden strategischen Ausrichtung des Tourismusverbandes Sächsisches Elbland sowie Informationen zu Zielgruppen, Quellmärkten u.ä. finden Sie in der 2014 überarbeiteten Destinationsstrategie.